Dezember 7

Laugenbrötchen 🥨

Backklassiker (Laugenbrötchen) 🥨

🥨 Wie vom Bäcker: Original Laugenbrötchen mit dem Natron-Trick! 🇩🇪

Der Schlüssel zum Erfolg ist das Bad in der warmen Natronlauge, das die Oberfläche karamellisieren lässt und die typische Konsistenz gibt.
Zutaten-Check (für 8–10 Brötchen):

Für den Teig:
500g Weizenmehl (Typ 550)
250ml lauwarmes Wasser
1/2 Würfel frische Hefe (ca. 20g)
1 TL Zucker
1 TL Salz
50g weiche Butter

Für die Lauge & Deko:
2 Liter Wasser
3 EL Natron (Backsoda) 🧂
Grobes Meersalz oder Brezelsalz

So geht’s zum Laugen-Glück:

Hefeteig: Hefe und Zucker im lauwarmen Wasser auflösen. Mehl und Salz mischen. Die Hefemischung und die Butter hinzufügen. Alles zu einem glatten Teig kneten (ca. 8 Minuten).
Gehen lassen: Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Formen: Den Teig in 8–10 gleiche Teile teilen und zu runden oder ovalen Brötchen formen.
Laugenbad: Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Wasser mit dem Natron aufkochen und dann die Hitze reduzieren. Die Brötchen einzeln für ca. 30 Sekunden in die heiße Natronlauge tauchen (Vorsicht!).
Backen: Die gebrühten Brötchen auf ein Blech legen, mit grobem Salz bestreuen und ca. 15–20 Minuten backen, bis sie tiefbraun sind.

Wichtig: Verwende beim Hantieren mit der Lauge immer Handschuhe!

Dezember 7

Mandarinen-Zimtschnecken-Kuchen vom Blech

(Für ein kleines Blech, ca. 30×20 cm, oder eine große Auflaufform)

🛒 Zutaten

1. Für den Hefeteig
500 g Weizenmehl (Type 405)
250 ml Milch, lauwarm
40 g frische Hefe (oder 14 g Trockenhefe, ca. 2 Päckchen)
80 g Zucker
1 Prise Salz
60 g weiche Butter
1 Ei (Größe M)

2. Für die Füllung & den Belag
2 Dosen Mandarinen (ca. 175 g Abtropfgewicht pro Dose), gut abgetropft
100 g brauner Zucker
2 EL Zimtpulver

3. Für den Guss (Nach dem Backen)
150 g Puderzucker
2–3 EL Mandarinen-Saft (aus der Dose) oder Zitronensaft

👩‍🍳 Zubereitung

Hefeteig vorbereiten:
Die Hefe und 1 EL des Zuckers in die lauwarme Milch geben und ca. 5 Minuten stehen lassen.
In einer großen Schüssel Mehl, restlichen Zucker und Salz mischen. Die Hefe-Milch-Mischung, das Ei und die weiche Butter hinzufügen.
Mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder den Händen ca. 8 Minuten zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten.
Den Teig an einem warmen Ort für ca. 45 Minuten abgedeckt gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Formen & Belegen:
Ein Backblech (oder eine große Auflaufform) mit Backpapier auslegen.
Den Teig kurz durchkneten und auf die Größe deines Backblechs (ca. 30×20 cm) ausrollen.
Den ausgerollten Teig auf das Backblech legen.
Die abgetropften Mandarinen gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
Den braunen Zucker mit dem Zimtpulver mischen.
Die Zimt-Zucker-Mischung großzügig über die Mandarinen und den Teig streuen.
Den Blechkuchen abdecken und weitere 15 Minuten ruhen lassen.

Backen:
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Kuchen ca. 25 bis 30 Minuten backen, bis der Teig goldbraun und die Zimt-Zucker-Mischung karamellisiert ist.

Guss & Servieren:
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen.
Für den Guss den Puderzucker mit dem Mandarinen- oder Zitronensaft zu einem dickflüssigen Guss verrühren.
Den Guss sofort auf den noch warmen Kuchen streichen.
Den Kuchen vor dem Anschneiden vollständig abkühlen lassen.

Dezember 6

Deftige Bandnudeln mit Speck & Schmand

Zutaten-Check (für 2 Pers.):

200g Bandnudeln (Tagliatelle)
300g Sauerkraut (gut abgetropft)
100g geräucherter Speck (gewürfelt) 🥓
1 Zwiebel, fein gewürfelt
100g Schmand oder Crème fraîche
50ml Nudelwasser
Salz, Pfeffer, Prise Kümmel (optional)

So geht die schnelle Hausmannskost:

Kochen: Bandnudeln nach Packungsanweisung kochen. Kurz vor Ende etwas Nudelwasser abschöpfen und beiseite stellen.
Speck anbraten: Speckwürfel in einer großen Pfanne ohne zusätzliches Fett knusprig auslassen. Zwiebeln hinzufügen und glasig dünsten.
Sauerkraut & Würze: Das gut abgetropfte Sauerkraut und optional etwas Kümmel zum Speck geben und kurz mitbraten.
Cremig rühren: Die Pfanne vom Herd nehmen. Schmand oder Crème fraîche und das abgeschöpfte Nudelwasser einrühren, bis eine cremige Soße entsteht.
Vereinen: Die abgegossenen Bandnudeln in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passt ein frischer grüner Salat!

Dezember 4

Herbstlicher Kürbis-Eintopf ohne Kokosmilch

Zutaten: (2–3 Portionen)

1 Kürbis (z. B. Hokkaido)
1–2 Kartoffeln
1 Bund Lauch
200–300 g Rosenkohl
1 Zwiebel (optional)
1–2 Knoblauchzehen (optional)
1–1,2 l Gemüsebrühe
Öl zum Anbraten
Salz & Pfeffer
Gewürze nach Geschmack: Muskat, Paprika, Thymian, Lorbeer
Optional: etwas Sahne, Crème fraîche oder Frischkäse für Cremigkeit (aber nicht nötig)

Zubereitung:

Den Kürbis und die Kartoffeln würfeln.Rosenkohl putzen und halbieren. Lauch in Ringe schneiden. Optional: Zwiebel und Knoblauch hacken. Öl im Topf erhitzen. Zwiebel & Knoblauch kurz anbraten.
Kürbis und Kartoffeln zugeben, 3–4 Min. mitbraten. Lauch hinzufügen und kurz anschwitzen. Mit Gemüsebrühe aufgießen. Rosenkohl dazugeben. 20–25 Minuten köcheln, bis alles weich ist.

Cremigkeit ohne Kokosmilch

Nur leicht andicken: Ein paar Kartoffelstücke zerdrücken und im Topf verteilen. Sämiger: Einen kleinen Teil des Eintopfs abschöpfen, pürieren und zurückgeben. Extra cremig (optional): 1–2 EL Crème fraîche / Frischkäse einrühren. Mit Salz, Pfeffer, Muskat, Thymian würzen.
Kurz ziehen lassen.

Juli 31

Lachs mit cremiger Pilzsauce und Spinat

Zutaten (2Pers.)

2 Lachsfilets
200 g Champignons
200 ml Sahne
100 ml Gemüsebrühe
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 TL Senf
200 g frischer Spinat
1 EL Butter
Salz, Pfeffer, Dill

Zubereitung:
Den Lachs mit Salz und Pfeffer würzen, in Öl knusprig anbraten, herausnehmen. Die geschälten und gewürfelten Zwiebel, den Knoblauch und die Pilze in Butter anschwitzen, mit Brühe ablöschen. Sahne, Senf und Dill einrühren, würzen und kurz köcheln lassen. Nun den Spinat in Butter mit Knoblauch anschwitzen, gut würzen. Spinat auf Teller geben, Lachs darauflegen, mit Sauce übergießen.